Idee: FeuerKrebs und Organschäden > Vorsorgeuntersuchung

      Idee: FeuerKrebs und Organschäden > Vorsorgeuntersuchung

      In Folge der Rauchbeaufschlagung der Haut, gelangen Schad- bzw. Giftstoffe in den Körper und verursachen mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit Organschäden oder Krebs.

      Eine ärztliche Untersuchung die nach z.B. 10 Jahren als Atemschutzgeräteträger, in dreijährigem Abstand, gezielt nach diesen Erkrankungen sucht, wäre ein wichtiger Baustein in der Prävention. Diese Untersuchung wäre meines Erachtens dann konsequent, wenn diese auch nach der aktiven Dienstzeit fortgeführt würde.

      Bisher gibt es meines Wissens nach, keine vergleichbare Vorsorge, was dem am nächsten kommt ist die Krebsvorsorge für Menschen ab 50.

      Dies ist natürlich ein dickes Brett was zu bohren wäre, kostete die Untersuchung nicht wenig Geld und wäre Neuland. Aber ich denke es wäre ein weiterer sinnvoller Ansatz, um dem mittlerweile mehr oder weniger bekannten gewordenen Problem zu begegnen.

      Grüße Marcus
      Es geht mir um eine gezielte Suche nach den möglichen Gesundheitsschäden. Dazu zählt natürlich Krebs, aber auch eine Untersuchung nach Organschäden. Leber, Nieren, Haut, und ???

      Die G26.3 ist eventuell der Aufhänger um eine entsprechende Untersuchung gleich mit zu machen, aber sie hat mit den Untersuchungen die ich meine fast nichts zu tun. Man könnte statt dem normalen Blutbild ein erweitertes machen, ja, aber viel mehr Gemeinsamkeiten sehe ich nicht.

      Grüße
      Marcus
      Hallo Marcus,
      ich habe hier einmal einen Link angefügt. Darüber gelangst Du an den Organisationsdienst für nachgehende Untersuchungen (ODIN).
      ODIN ist eine zentrale Dienst­leistungs­einrichtung der gesetzlichen Unfallversicherungsträger und wurde als Gemeinschafts­projekt ins Leben gerufen.
      odin-info.de/pages/informationen-allgemein/
      Was genau ODIN kann und macht, kann dort nachgelesen werden.

      Wir werden da einmal Kontakt aufnehmen und nach den Möglichkeiten für Feuerwehrangehörige fragen.
      Soweit ich bisher in Erfahrung bringen konnte, organisieren sie arbeitsmedizinische Vorsorge für Personen, die im Laufe ihres Berufslebens eine Tätigkeit mit krebser­zeugenden bzw. keimzellmutagenen Stoffen und Gemischen ausgeübt haben. Dies gilt für Personen, denen nach der Gefahrstoffverordnung und der Verordnung zur Arbeitsmedizinischen Vorsorge nachgehende Vorsorge anzubieten ist.
      Im Umkehrschluss müssten wir als diejenigen, die mit karzinogenen und zellmutagenen Stoffen arbeiten, auch dazu gehören.

      Bei einer Antwort dazu werden wir diese hier und auf der Internetseite verbreiten.

      Grüsse
      Marcus